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därunder någon tid uppehöll sig i Falun: »Besonders glänzt ein Mann durch sein Wissen und seine Talente hervor, dem Alle, die in Schweden den Wissenschaften anhängen, die grösste Verehrung zollen, der Assessor im Kön. Bergkollegium, J. Gottlieb Gahn. Er war Schüler und Freund von Torbern Bergman, der ihn für die Naturwissenschaften und die damit zunächst verwandten technischen Fächer gewann und bildete; auch schon sehr früh von ihm die wesentlichste Hülfe bei seinen mineralogischen, chemischen und physikalischen Arbeiten erhielt, die so wichtig für die Erweiterung dieser Wissenschaften waren. Gahn war der Entdecker der Metallität des Braunsteins; Gahn kam zuerst auf die Idee von der regelmässigen Struktur der Krystalle und dem bestimmten Verhältnisse zwischen ihr und der regelmässigen äusseren Form der krystallisirten Körper ...»

Sedan Hausmann i likhet med så många andra beklagat, att de flesta av Gahns rön stannat inlåsta i hans skrivbordslåda eller i hans minne och att på detta sätt talrika upptäckter och förbättringar antingen förblivit obekanta eller först långt efteråt bekantgjorts genom andra, fortsätter han: »Gahn verbindet mit dem regsten Sinne für Alles, was Wissenschaft und Kunst betrifft, mit dem lebendigsten und schärfsten Beobachtungsgeiste ein ganz bewunderungswürdiges Talent im Experimentiren und grösste Gewandtheit in der praktischen Anwendung und Ausführung des Gedachten. Es hat mir den grössten Genuss und die mannigfaltigste Belehrung gewährt, an den vielen Abenden, die ich in seinem Hause zubringen durfte, seinen wissenschaftlichen Arbeiten ... zuzusehen, oder an denselben Theil zu nehmen. Jeder Tag führt seinem Forschungsgeiste neue Gegenstände vor; jeder Tag erzeugt in ihm neue Ideen; an jedem Tage sind neue Versuche oder ist die Fortsetzung eines früher begonnenen im Gange, woran unter seinen Augen gewöhnlich sein Sohn und einheimische oder zum Besuch anwesende auswärtige Bekannte, Verwandte und Freunde Theil nehmen.»

Den skotske kemisten Thomas Thomson, som några år